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Ein Garten zieht um

17/10/2016

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Andere packen beim Umzug Kartonschachteln und mieten einen Umzugstransporter.
Wir spaten hier schon seit Tagen Kräuter, Stauden, Beerensträucher, Bäume und Heckenpflanzen aus....packen sie in Tröge, reissfeste Stoffbahnen oder auch IKEA Taschen.......
......laden Tag für Tag den Anhänger neu..... spaten dann am neuen Ort erneut grosse Pflanzlöcher aus und buddeln dann alles wieder ein.
Auch einige Pflanzenknollen oder Blumenzwiebeln sind dabei. Etwas reifer Kompost und sogar einige besonders schöne Teichsteine und Bretter für den neu anzulegenden Ententeich.

Ich sag's euch: Grenzwertig.
Uns hängen die Arme schon bis zu den Fussknöcheln. Aber der Anhänger ist noch viel ärmer! Dem biegt's schon die Seitenwände durch. Ein echter Anhänger eben. :-)))
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Der Held....

16/10/2016

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...der die Wachtel in den Wachtelhimmel hinüberretten sollte, ist noch nicht gekommen. Aber ihr gehts heute etwas besser. Sie frisst jedenfalls freudig die letzten Himbeeren, die ich im Garten noch ernten kann und die ich ihr füttere.
Ja,- es sind wohl die kleinen Freuden im Leben, die das Leben lebenswert machen.
Auch für Wachteln. :-)
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EXIT für Wachteln?

14/10/2016

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Vier Wachteln sind's, die wir noch haben. Seit dem Frühling sind übers Jahr einige an Altersschwäche natürlich gestorben. Bis auf diese 4 Greiswachteln. Die halten sich wacker und legten bis letzte Woche sogar noch Eier. Dafür ist's nun aber nachts schon zu kühl.
Und wie weiter? Was tun beim Umzug? Klar, dass die 4 mit sollen. Aber ob sie mit ihrem hohen Alter durch den Winter kommen werden?
Diejenige Wachtel, die am schlechtesten "zwäg" ist, blutet seit einigen Tagen nun leicht rundum den Schnabelrand und kann ja ohnehin kaum mehr gehen. Gerne würde ich sie erlösen. Doch ich schaff's nicht. WIE denn?
Kater NiNU? Dem kann ich die Aufgabe, "diese arme alte Wachtel ums Eck zu bringen" auch nicht übertragen, denn DER will ja immer Spiel, Spass UND Fleisch.....
Hm. Der Himmel möge mir einen Held vorbeischicken.
Dem dank ich hier schon mal für's Kommen!

Zum Titel:
Die in der CH tätige Vereinigung EXIT bemüht sich um Lösungen für humanes Sterben.
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Verlagerung

13/10/2016

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War's die erste Frostnacht oder nicht?
Die Kapuzinerkresse lebt noch. Auch wenns heute morgen bereits Reif hatte. - Hm?
Die Ernte ist zur Zeit "weder Fisch noch Vogel". Sogibts letzte Kohlrabis und immer noch Paprikas. Aber auch noch eine Portion Erbsen (die ZWEITE GENERATtION, die sich nach der Erbsenernte hier im Juni also nochmals selbst ausgesät hatte!!!). Dazu ein schon eher herbstlich, saisonaler Riesenkürbis und zwei Hokkaidos. Diese Orangen Knirpse sind aber echt ultimativ klein. Und das, obschon wir sie so verwöhnten, im MILPA Beet in guter Mischkultur integrierten und auch fleissig mit organischem Dünger futterten.

Heute pflanze ich übrigens für den Winter den Nüsslisalat. Aber nicht hier auf der ARCHE HARD, sondern an unserem neuen Standort. Befremdend fühlt sich das an. Aber auch aufregend.
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Ein Garten zieht um......

11/10/2016

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Wo einst der Rittersporn stand......
...klafft eine Lücke.......
....und auch die Kornelkirsche hinterlässt ein Loch.
Die Laufenten sind alarmiert, was denn da für eine Graberei von Statten geht!
Der Umzug des Gartens ist voll im Gange.
Diese trockenen Oktobertage bieten sich geradezu an, um diverse Bäume und Stauden zu verpflanzen.
So gräbt Daniel morgens am neuen Ort die Pflanzlöcher....
....während ich hier die Gewächse möglichst wurzelschonend auszugraben versuche......
.....um diese dann am Nachmittag bereits wieder einzupflanzen.
Es ist schade, so gut am Standort etablierte und eingewachsene Pflanzen umzusetzen und ich tu das gar nicht gerne. Doch für uns ist der Garten einfach das schönste Zimmer und da wollen wir halt die meisten Möbelstücke mitnehmen.
Weil jedes seine Geschichte hat. Seine Erinnerungen. Seine Menschen, die damit verbunden sind.

Heute waren es 2 x Sanddorn (männlich und weiblich), 2 Gojisträucher (die so volumiös sind, dass der Transportchef ordentlich schimpfen musste), die Felsenbirne, Kornelkirsche, Maibeere, Aronia, Liguster, Heckenrose, ein schwarzer Johannisbeerstrauch, und die gelben Himbeeren.

....und einige Primeln, ein Wermutstock, etwas Löwenmäulchenkram, einige Beinwellwurzeln und Maiglöckchenknöllchen reisen im Handgepäck mit. :-)
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Sauerkraut

10/10/2016

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Andere gehen Samstagabends ins Kino. Wir hobeln Kraut ein. :-)
...und verwandeln die Küche dermassen ins Chaos, dass ich mir sehnlichst eine Outdoorküche wünsche. *uff*

Es waren ca. 12 Filderkrautköpfe. Ordentliche Kaliber, die insgesamt stolze 36 kg Kraut auf die Waage brachten!

Erst gehobelt, dann tüchtig gestampft. Mit 2% Salz vermengt und am Schluss kam noch ein "Gutsch" ganz frische Ziegenmolke drüber.
Wenn alles "unter Wasser" steht, ist's richtig. Und gesaftet hat's heuer richtig gut.
Wir legten am Ende 3 saubere, ganze Kohlblätter drüber, die dafür zur Seite gelegt wurden und dann die Gewichtssteine drauf.
So weit so gut.
Alles muss rein!
-....randvoll.....
...unter Saft!
Dann wurde der Topf aber heute nochdazu auch gleich ins Auto verfrachtet und gezügelt. (!!!!!)
Wer schon mal einen stinkenden, bis an den Rand mit Sauerkrautsaft gefüllten Steinguttopf gehoben hat (der ja ohne Inhalt schon ein gutes Gewicht hat), der weiss, dass man dafür entweder OBELIX heissen, oder zumindest rin regelmässigen Abständen einige Scheiben Wildschwein essen sollte.
Was wir (Bedauern!) leider beides nicht tun.
Und (logo!) dass die Beifahrerin (= in Härtefällen immer ich) für die Ladungssicherung im Fahrzeug zuständig ist.
Oh Mann!
So richtig was für einen Montagmorgen eben.....
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Krauternte

8/10/2016

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Derzeit überlappen sich die Dinge und während es hier auf der ARCHE HARD irgendwie noch fast "normal" weiterzulaufen scheint, sind wir bereits mit einem Fuss im neuen Projekt drin.
So halte ich hier halbwegs das Ruder "auf Kurs" während mein Gatte am neuen Ort schon mal "die Leinen klar macht".

Heute ist es Zeit, die Filderkrautköfpe zu ernten,- also ist heute der grosse SAUERKRAUTEINHOBELTAG!!!
Das ist alljährlich wiederkehrend ein grossses Happening für uns und trotz Aufwand eine schöne Sache.
Heuer war das Kraut unter einem Kulturschutznetz (auf den Fotos bereits entfernt), um Schädlingen vorzubeugen. Das ist etwas umständlich in der Pflege des Beetes, aber insgesamt hilfreich.
Die Ernte ist dieses Jahr über-normal ausgefallen und ich hoffe nur, dass unser Krauttopf (25 Liter Inhalt) dafür ausreicht. Denn sonst müsste ich zur Verwertung noch allerlei Krauteintöpfe kochen......:-)
Ich hab die Köfpe grosszügig geputzt (= die Aussenblätter entfernt), da die Ziegen bei der Kohlernte schon von der Weide rübermeckerten, als sie sahen, was ich da in Begriff war, zu tun.
So kamen 2/3 der Aussenblätter zu den Geissen und das Restliche 1/3 wurde in den Kompost gehäckselt.

Dieses Filderkraut hab ich übrigens am 8. Juni als Setzlinge gepflanzt.
Es war also 4 Monate am Beet.
Filderkraut-Beet
die geputzten Krautköpfe
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Aus Steinen einer Brücke bauen

5/10/2016

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Unter dem Link NEUIGKEITEN könnt ihr mehr darüber erfahren, was diese Steine und diese Brücke mit der ARCHE HARD zu tun haben.

Und plötzlich weisst du:
Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

Denn:
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.


so dichtete Hermann Hesse 1941

So starten wir den Versuch, aus Steinen eine Brücke zu bauen. Aus all den Steinen, die uns das Leben in den Weg legte.
In derzeitiger Ratlosigkeit grüble ich einstweilen und überlege mir: WOZU? WARUM nur?
Wenn das Leben göttlich ist, von Gott geschaffen, - ist es also Gott, der uns von hier weg lenkt? Und was ist der Plan dahinter?
Wir wissen es nicht.
Aber wir sind bereit zum Abschied und zum Neubeginn.
Denn in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
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Rhabarber - wenn's weh tut

5/10/2016

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Man soll Rhabarber bekannlich alle paar Jahre teilen und auch versetzten.
Unser lieber "HOLSTEINER BLUT", der uns schon so manchen saftig-frischen Frühlingskuchen beschert hat, muss also nun dran glauben und wird geteilt.
Mir tut die Spaterei an diesem schönen Ding echt in jeder Faser des Körpers weh und ich spüre geradezu körperliche Schmerzen, als ich das Knacken des Wurzelstockes höre und in der Fusssohle an der Schaufel auch spüre.
Doch jetzt, im Oktober, ist dieses Rhabarberteilen eben am Besten.
*schluck*
Foto gibts keins. Weils aussieht wie bei einer Rhabarber-Operation. *heul*
...ob's analgetisch wohl was nützt, wenn ich Mohnsamen über die Teile streue?
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neue Fotostrecke "Oktober"und der Sandorn

4/10/2016

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Am Samstag findet vom OGV (= Obst- und Gartenbauverein) Hard aus ein Ökumenischer Erntedank in Gärten von Hard statt. Wir wurden angefragt und freuen uns, dabei sein zu dürfen.
Samstag 8. Oktober 14 Uhr hier im Garten. Für alle ökumenischen und unökumenischen, ökonomischen und unökonomischen Menschen.

Unter dem Link UNSER GARTEN - jetzt live findet ihr die soeben reingestellte neue Fotostrecke vom Herbst 2016

Bei uns wächst ein Sanddorn der Sorte "Leikora". Der trug heuer, in seinem erst 2. Standjahr, bereits massig Früchte. Ich dachte, diese bräuchten Frost und so hab ich da an das Ernten noch gar einfach nicht gedacht. Doch dann war ich unsicher, weil die Beeren so reif schienen und las nach. Wodurch ich klüger wurde: Man soll den Leikora bis spätestens Anfang Oktober beernten!!!
Also nix wie ran.
Doch diese Sanddornbeerenernte entpuppte sich rascher als mir lieb war zur reinsten Sklaverei. Nix als Stacheln und in den Fingern platzenden prallen Beeren. Eine "Mueslerei" die schon am Busch begann.....und dann in der Küche ihre Fortsetzung fand. 1) im VITAMIX fein pürieren 2.) durch ein Sieb streichen 3.) den Resttrester durch ein Abseihtuch wringen
und dann noch 4.) den Saft der uuuuunglaublich xund sein soll probieren.
*schluck*
Na aber echt jetzt, SOWAS von xund!!!
Man kann das Zeugs roh und ungezuckert kam geniessen. Das ich echt wahre Medizin für winterliche Erkältungsprophylaxe.
So hab ich diese kostbare tieforange Masse dann auch in kleinste WECK-Gläschen (je 80ml) abgefüllt und so eingefroren. Denn wenn ich nun Marmelade gekocht hätte, wären ja alle Vitamine futschi.
So aber kann ich im Winter immer mal wieder ein Portiönchen auftauen und ins Müesli geben.
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    Autorin (lieber aber "Out-doorin"!)

    Carolin

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Photo from marfis75