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Glück gehabt!

17/8/2016

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Kurz nach Tagesanbruch geht meine Runde bei den Tieren los. Immer in der selben Reihenfolge. Mit geradezu schlafwandlerischer Sicherheit von der täglichen Routine wäre diese Arbeit so zur Not gar VOR dem ersten Kaffee erfolgreich durchzuführen. (Was ich natürlich so gut wie gar nie tue, weil nur schon der Gedanke dran unlustig ist!)
- Im Halbschlafmodus quasi.
Doch "Routine kills", sagt man auch. Will heissen: "Routine tötet".
Und so wären letzte Nacht wohl um ein Haar unsere 3 Hennen ums Leben gekommen.- Wenn sie nicht riesiges Glück gehabt hätten! Das war wohl mehr als Glück. Denn wir glauben an Gottes Schutz, unter welchen wir im Gebet auch täglich alle unsre Tiere stellen.
Aber nun mal von vorne:
Da laufe ich also vorhin grad früh zum Hennenstall und will die Klappe öffnen....als mir die drei schon gackernd und überaus munter entgegen laufen! WAS!?!? Die Hühnerklappe war offen!!! Und war dies auch über Nacht gewesen....wie mir rasch dämmerte. Plötzlich erinnerte ich mich an eine Ablenkung gestern abend.
- Denn üblicherweise wollen unsre Hennen halt (ja, ich weiss, das klingt jetzt total bescheuert, aber was solls) ins Bett getragen werden. Jede einzeln. Sie stellen sich, wenn man abends zum Stall kommt, quasi an, um dann der Reihe nach hochgehoben und in den Stall getragen zu werden. Gestern abend aber war's so spät und schon dunkel, dass sie entgegen üblicher Manier, schon im Stall drin waren. Und damit war ich abgelenkt und vergass dann offensichtlich, die Luke zu schliessen.
Aber jetzt sind alle noch da. Heil und unversehrt und der Quartierfuchs hat seinen Patroulliengang dankenswerterweise in dieser Nacht schleissig ausgeführt.
Gott sei Dank.
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    Carolin

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